Der Bemessungslichtstrom ist ein wichtiger Wert, der bei LED-Leuchten in der Produktdokumentation angegeben wird. Er stellt einen typischen Wert dar, der für die gesamte Produktpalette gilt und unter festgelegten Betriebsbedingungen ermittelt wird.
Es wird erwartet, dass die gemessenen Anfangswerte des Lichtstroms einer Leuchte den Bemessungslichtstrom um nicht mehr als zehn Prozent unterschreiten.
Bei LED-Leuchten wird eine Umgebungstemperatur von 25 °C als Referenzwert verwendet.
Bei herkömmlichen Leuchten mit traditionellen Lichtquellen wird der Lichtstrom der verwendeten Lampen mit dem Leuchten-Betriebswirkungsgrad multipliziert, um den Lichtstrom der gesamten Leuchte zu bestimmen.
Bei LED-Leuchten ist der Leuchten-Betriebswirkungsgrad weniger relevant, und viele Hersteller verwenden einen theoretischen Wert von 100 Prozent, da die genaue Bestimmung einen hohen technischen Aufwand erfordert.
Die genauen Verfahren zur Ermittlung der Lichtstrom-Werte werden in der Norm DIN EN 13032-4 beschrieben.
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